
Das Projekt HELIOS nutzt vorhandene Ressourcen und verbindet innovative, erneuerbare Energieerzeugung mit moderner Speichertechnologie.
Die Wärmeerzeugungsanlage ist direkt in das Grazer Fernwärmenetz eingebunden und demonstriert einerseits die Vorteile der optimalen Nutzung vorhandener lokaler Ressourcen (Deponiefläche und Deponiegas), andererseits werden durch spezielle technische Maßnahmen ökologisch innovative Alternativen zur klassischen Wärmeerzeugung aufgezeigt.
Gemeinsam mit dem Umsetzungspartner Caverion, hat SOLID die Ausschreibung für den 2. und 3. Bauabschnitt des Projektes HELIOS, der Energie Graz, zur Erweiterung der Kollektorfläche von 2.000 m² auf 4.000 m² und später auf 6.000 m² gewonnen und realisiert.
Herzstück der Hybridanlage ist ein druckloser Wärmespeicher mit einem Nutzvolumen von 2500 m³, der über Solarthermie, Wärme aus Deponiegas, Power-to-Heat und weitere standortübergreifende ökologische Wärmeauskopplungsanlagen befüllt wird. Mit HELIOS werden Leistungsspitzen im Fernwärmenetz abgefedert und der Spitzenkesseleinsatz reduziert - und das vollständig auf Basis erneuerbarer Energie. Seit der Fertigstellung der 3. Ausbaustufe auf eine Kollektorfläche von 6.000 m², können damit 700 Haushalte mit Wärme für Heizung und Warmwasser versorgt werden.
Das Projekt wurde mit dem „Energy Globe Styria Award 2018“ sowie mit dem „Österreichischen Solarpreis 2018“ ausgezeichnet und ist ein wichtiger Bestandteil der Grazer Nachhaltigkeitsvision „Wärmeversorgung Graz 2020/2030".
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